Lernen & Lehren Erfahrungen weitergeben

Neues Mentoring-Programm im Masterstudiengang Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik

Vergrößern: Vier jungen Menschen sitzen am Tisch mit Tablet
© Brooke Cagle | Unsplash

Ab November 2020 startet der MA Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik mit einem Mentoring-Programm. Es werden wöchentliche online-Meet-ups für alle Studierenden des M.A. PSP angeboten. Die Idee ist es sich auszutauschen, zu unterstützen, zu vernetzen oder einfach mal wieder in gemütlicher Runde mit anderen Studierenden zu quatschen.

Gleichzeitig möchten wir neuen Studierenden eine Orientierung rund um das Studium an der ASH Berlin geben, sie insbesondere im Online-Semester begleiten, eine Vernetzung mit Studierenden aus höheren Semestern initiieren und individuell angepasste Unterstützung anbieten. Neben dem Austausch und der Vernetzung mit Kommiliton_innen geht es z.B. um Fragen zur Studienorganisation und fachspezifischen Themen, zur Prüfungsvorbereitung und zum Zeitmanagement sowie um mögliche Lern- und Arbeitsstrategien. Dadurch können im Laufe der Zeit Mentoring-Tandems bzw. -Teams gebildet werden, in denen die Mentor_innen ihre Erfahrungen mit dem Studium an der ASH Berlin weitergeben können, das digitale und präsente Zurechtfinden und Lernen an der Hochschule unterstützen und individuelle Fragen und Bedarfe besprechen können. Je nach aktuellen Pandemie-Entwicklungen können sich gefundene Studierendengruppen auch präsent treffen und Berlin zusammen erkunden.

Die wöchentlich organisierten online-Meet-ups bieten einen Raum, der vorrangig für ein Zusammenkommen des Studienganges genutzt werden kann und in dem die Möglichkeit besteht, sich in Teams oder Tandems zusammen zu finden.

Termin:
Erstes online-Meet-up am 06.11. um 16 Uhr

Wenn ihr am ersten Treffen teilnehmen möchtet, schickt bitte eine Mail an mapsp@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu, dann bekommt ihr den Zoom-Zugang.

Nähere Informationen gibt es unter mapsp@ash-berlin.eu.

Katharina Lehrmann, Mario Feist, Prof. Dr. Luzi Beyer und Prof. Dr. Anja Voss